Der neue Rundbrief ist da!

28. September 2022

Liebe Leserinnen und Leser,

im Traum betritt ein junger Mann eilig einen Laden. Hinter der Theke steht ein Engel. Hastig fragt er ihn: „Was verkaufen Sie, mein Herr?“ Der Engel antwortet freundlich: „Alles, was Sie wollen.“ Der junge Mann beginnt aufzuzählen: „Dann hätte ich gerne

das Ende aller Kriege in der Welt, bessere Bedingungen für die Armen, Beseitigung der Elendsviertel und der Ausbeutung von Kindern, Arbeit für die Arbeitslosen, mehr Gemeinschaft und Liebe unter den Menschen…“

Da fällt ihm der Engel ins Wort: „Entschuldigen Sie, junger Mann, Sie haben mich falsch verstanden. Wir verkaufen keine Früchte, wir verkaufen nur den Samen.“

Diese Geschichte eines unbekannten Autors erinnert mich an die Wahrheit, dass es viel Geduld und einen langen Atem braucht, um positive Veränderungen in uns, in anderen Menschen und in der Welt zu bewirken. Zerstören geht dagegen immer ganz schnell…

Vor wenigen Jahren sah es wirklich einmal so aus, dass der weltweite Hunger besiegt werden könnte, aber da haben wir die Rechnung leider ohne die Realität einer weltweiten Pandemie und ohne die Bosheit und den Egoismus von Menschen gemacht. Echte Besserung ist deshalb nur in Sicht, wenn wir uns an die Worte Jesu halten:

„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.

Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht,

denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.“ (Joh. 15,5)

Wenn wir Jesus in uns und durch uns wirken lassen, ist der Erfolg garantiert. Dann werden „aus Samen leckere Früchte“, und aus vagen Hoffnungen ganz konkrete Verbesserungen.

 

Mit herzlichen Grüßen
Hartmut Krause

In jedem Jahr zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel führt das MFB die Aktion „Brot statt Böller“ durch

 

Die Idee, die dahinter steht: Statt in Knaller und Feuerwerk zu investieren, wird mit dem eingesparten Geld ehemaligen Straßenkindern in Uganda geholfen.