Neues aus Uganda, Ruanda und Kenia

01. November 2021

Ich dachte eigentlich, …

…die Menschheit wäre schon weitergekommen – aber leider haben neue Kriege wieder viel Leid und Millionen von Flüchtlingen zur Folge gehabt. Die Zahl der Hungernden ist wieder angestiegen und die Zahl der Naturkatastrophen ebenfalls, ganz zu schweigen von den schrecklichen Folgen der Pandemie…

Dann kam das Erntedankfest am 3. Oktober, das zugleich auch als Dankfest für die
deutsche Wiedervereinigung gefeiert wurde. Extra für diesen Tag produzierten Manfred
Siebald, Christian Schnarr und Jan Primke die Hymne: “Die Hoffnung lebt zuerst “.
Der Titel und die Melodie sind bei mir hängenbgeblieben, denn es ist ein Mutmachlied
in turbulenten Zeiten. Als Christen wissen wir: am Ende wird alles gut ausgehen!

Refrain: Die Hoffnung lebt zuerst.
Sie streckt die Hände aus
und lockt uns dahin,
wo die Wolken offen stehn.
Die Hoffnung hört nicht auf,
geht Schritt für Schritt voraus,
bis wir am Ende in den weiten Himmel sehn.
Die Hoffnung lebt zuerst.
Sie streckt die Hände aus.

1. Als nichts mehr lief und nichts mehr ging,
als unser altes schnelles Leben
plötzlich in den Seilen hing,
da hielt uns nur die Hoffnung wach.
Wir hatten nichts mehr in der Hand
als nur die Taube auf dem Dach.

2. Wenn nichts mehr läuft
und nichts mehr geht,
wenn uns mit einem Mal
ein gnadenloser Wind entgegenweht,
dann werfen wir den Mut nicht hin:
Vielleicht wird dies für uns zuletzt
ja noch ein Tag zum
Niederknien.

 

Mit herzlichen Grüßen

Hartmut Krause

 

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